über uns


 

 

Rastow liegt ca. 20 km südlich der Mecklenburg- Vorpommerschen Landeshauptstadt Schwerin, hat 1901 Einwohner (Stand 31.12.2014) und eine Fläche von 5.167 Hektar. Die Gemeinde gehört zum Landkreis Ludwigslust- Parchim. Sie grenzt im Süden an die waldreiche Griese Gegend und im Osten an die weiten Wiesen und Fischteiche der Lewitz.
Die verkehrstechnischen Anbindungen sind mit der L72 (früher B106) und dem Autobahnkreuz A24 / A14 in direkter Nachbarschaft optimal. Über die Bahnstation in Rastow haben wir einen Anschluss an die Zugverbindung Berlin- Schwerin.
Die Gemeinde Rastow besteht aus den Ortsteilen Rastow mit Pulverhof ( seit 1973), Kraak (seit 1973) und Fahrbinde (seit 2005). Im Gemeindewappen findet sich das Johanniterkreuz als Hinweis für den ehemaligen Sitz eines Komturats in Kraak. Die beiden Geweihstangen weisen auf die wald- und wildreiche Gegend und die Ortsteile hin.


Fahrbinde

Ursprünglich ein „Rundling“ hat sich Fahrbinde zum „Platzdorf“ entwickelt, wobei der Ortskern zu den Sehenswürdigkeiten gehört. Die alten Bauernhäuser gehören zu den schönsten in unserer Gegend. Der Ort wurde 1333 erstmals urkundlich erwähnt.
Heute ist Fahrbinde ein Wohnort mit Landwirtschaft und Gewerbeansiedlungen. Die Nähe zur Autobahn sichert hier Standortvorteile.
Die „Stillfriedstube“ erinnert an den plattdeutschen Dichter Felix Stillfried (1851-1910), alias Adolf Brandt, der in Fahrbinde geboren wurde.
Der Heimatverein des Dorfes und die Freiwillige Feuerwehr bilden mit Ihren Veranstaltungen den gesellschaftlichen Mittelpunkt des Dorfes. Die ca. 400 Fahrbinder sind mit Ihren Mitgliedern im Rastower Gemeinderat vertreten.


Rastow

Ursprünglich wurde Rastow als „Sackplatzdorf“ angelegt und hat sich bis heute zu einem großzügig angelegten Straßendorf mit ca. 1200 Einwohnern entwickelt. Die landwirtschaftlichen Betriebe wurden bewahrt.
Rastow ist ein Wohnort mit Bahnhaltestelle und Dienstleistungen für die beiden benachbarten Ortsteile. Die KITA und die Regionalschule sind für die ganze Region von zentraler Bedeutung.
Als Sehenswürdigkeit gilt die Dauerausstellung "Fototechnik", die vom Verein Dunkelkammer e.V. erhalten und erweitert wird.  Außerdem verwaltet er die Fotografien des bekannten Hamburger Fotografen Hans Hartz (1902-1971), dessen Familie von 1943-1949 in Rastow lebte.
Anziehungspunkte sind in Rastow die kulturellen Veranstaltungen der Volkssolidarität und des weithin bekannten Rastower Chores.
Politisches Zentrum ist der Gemeinderat mit seinen Ortsteilvertretungen, dessen Sitzungen regelmäßig im Gemeindehaus stattfinden.


Kraak

Kraak wurde als „Haufendorf mit Hof“ angesiedelt. Die urkundliche Erwähnung von Kraak datiert vom 23. Juni 1227. Der Ort war Sitz eines Komturs des Johanniterordens. In der „Beschreibung der Ämter“ des Bertram Christian von Hoinckhusen (um 1700 ) finden sich Hinweise, demnach es in Kraak einen landesherrlichen Hof gab und dorthin die Dörfer Kraak, Hoort und Moraas dienten.  
Heute ist das Dorf ein Wohnort mit landwirtschaftlich geprägtem Charakter der ca. 400 Einwohner idyllisch beheimatet.
Die ev.- luth. Kirche zählt zu den Kraaker Sehenswürdigkeiten, ebenso der Badesee, die Kraaker Fischtreppen und der Forsthof Kraaker Mühle. 
Das gesellschaftliche Leben im Dorf wird von der Freiwilligen Feuerwehr und dem Kraaker Kultur- und Heimatverein organisiert. Unterstützt werden sie dabei von der Ortsteilvertretung, die mit mit ihren Mitgliedern die Einwohnerinteressen im Gemeinderat vertritt.

Gemeinderat Rastow


vorne von links: Matthias Meiske, Gertrud Döhler, Bürgermeisterin Ute Bachmann, Michael Kopilow, Riccardo Schmidt
hinten von links: Markus Freiberg, Thomas Dechow, Enrico Ahrens, Christian Karp, Michael Worreschk, Georg Linford, Benjamin Hoff, Axel Kronberger

Ortsteilvertretung Fahrbinde:

Ortsteilvorsteher Riccardo Schmidt, Arwed Bäth, Anne-Katrin Baumann-Brückner, Mathias Schult, Andrea Dietrich 

Ortsteilvertretung Kraak:

Ortsteilvorsteher Enrico Ahrens, Thomas Dechow, Catharina Haenning, Susanne Harz, Johanna Kapeller

 



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